profile="http://gmpg.org/xfn/11"> Netzwerk von „Schulen ohne Rassismus, Schulen mit Courage“ im Harz class="wordpress k2 y2012 m05 d18 h03 home columns-two lang-de">

Ges(ch)ehen im Harzkreis

Liebe SchülerInnen, liebe Mitglieder einer Foto-AG, liebe Hobbyfotografen,

auch im Jahr 2012 wird es im Harzkreis einen Geschichtswettbewerb geben,
der vom Dachverein Reichenstrasse e.V. und der Gedenkstätte des ehemaligen
KZ Langenstein-Zwieberge ins Leben gerufen wird.

Nehmt eine Kamera und macht Fotos von einem Ort, einem Sachzeugnis, einem
Gebäude, einer Person u.a. (freie Motivauswahl), die einen direkten Bezug zur
Zeit des Nationalsozialismus haben.

ACHTUNG, das Foto wird ausschlaggebend sein für die Platzierung!

Es sollte eindrucksvoll eine Geschichte erzählen, den Betrachter neugierig
machen, vergessene Schicksale in den Fokus rücken.
Zusätzlich schickt ihr eine Beschreibung (eine DIN-A4 Seite), die erklärt,
wo das Bild entstanden ist und welchen Bezug es zum Thema hat.

Die drei eindrucksvollsten Einsendungen werden von einer Jury ausgewählt
und prämiert.
Die 10 besten Bilder werden zu einer Ausstellung zusammengestellt und an
unterschiedlichen Orten im Harzkreis gezeigt.

ABLAUF:
Anmeldung : bis 30.04.2012 unter sor-netz-hz@gmx.de
Einsendeschluss : 30.09.2012 Reichenstrasse , Quedlinburg
Preisverleihung : 06.10.2012 in Quedlinburg

VORBEREITUNG:
Am 15. 05.2012 findet in der Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge
um 16.00h eine „Kickoff – Veranstaltung“ statt.

Themen:
-Vorstellung des historischen Ortes im Kontext zum Thema des
Wettbewerbes
- offene Fragen der Teilnehmer

REGELN:
1. Beteiligen können sich Einzelpersonen bis 25 Jahre, Schüler und Schülergruppen aus allen Schul-formen und Instititutionen der Jugendarbeit.

2. Pro Person oder Gruppe dürfen 3 Fotos eingereicht werden.

3. Um in die Wertung zu kommen, muss das Foto einen direkten Bezug zum Thema erkennen lassen, Ort des Motivs und geschichtlicher Hintergrund sind auf einer DIN-A4 Seite erklärt.

4. Das Foto darf nicht übermäßig bearbeitet oder verfremdet sein.
Erlaubt sind: Bearbeitung von Sättigung, Kontrasten, Farbe, Helligkeit
Nicht erlaubt sind Collagen, einfügen alter Fotos

5. Die Fotos sollten eine Mindestgröße von 18×15 haben bis max. DIN – A3.

6. Das Foto sollte mindestens mit 10 Megapixel aufgenommen sein.

7. Professionelle Fotografen sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

8. Mit der Einsendung werden die Rechte an den Dachverein Reichenstrasse e.V. übertragen, damit die Ausstellung organisiert werden kann. ( unter Angabe des Namens bzw. Zeichens der/des Fotogra-fen)

Gedankesplitter in Kontrasten

Es sind Ferien, und doch haben sich SchülerInnen des Gutsmuths Gymnasiums in Quedlinburg mit der Netzwerkoordination des Harzkreisen zusammengefunden und eine Fotoausstellung zusammengestellt.

Ihre Intension war die Wiedergabe ihrer Sichtweise auf bestimmte Bereiche von „Schule ohne Rassismus“. Wie sieht in ihren Augen Ausgrenzung oder Freundschaft aus, wie Verletzbarkeit oder Hass. Es sind in den letzten Wochen viele Bilder entstanden, von denen zwanzig für eine Ausstellung ausgewählt wurden. Nachfolgend sind einige Beispiele zu sehen.

Die Vernisage findet zum Anfang des kommenden Schuljahres statt. An dieser Stelle wird davon Berichtet.

Fußballturnier 2011 – Fair bringt mehr

Die Pokale

Das Netzwerk der „Schulen ohne Rassismus“-Harz hat am 25. Juni wieder zum Fußballturnier auf den Moorberg in Quedlinburg geladen. Es war das 3. Turnier dieser Art und stand, wie auch die Anderen zuvor unter dem Motto „Fair bringt mehr“. So war es auch wenig überraschend, dass der Spaß am Spiel im Mittelpunkt stand und alle Spielerinnen und Spieler eine freundschaftlichen Umgang , auch neben dem Feld, pflegten. Nachdem auch das Wetter mitspielte konnte nach vier Stunden die Gewinner bekanntgeben werden. Sowohl die Mannschaft der Sekundarschule „Hagenberg“ (Gernrode) als auch die Mannschaft der ZAST/Halberstadt konnten ihre Titel verteidigen und die die Pokale mit nach Hause nehmen.

„Mit diesem Turnier konnten die Ziele des Netzwerkes, Schülerinnen und Schüler des Landkreises Harz miteinander ins Gespräch zu bringen und schulübergreifende Projekte gegen Rassismus, Diskriminierung und Mobbing durchzuführen ein weiteres Mal erreicht werden“ meint Koordinator Timo Götze (Kulturzentrum „Reichenstrasse“) Außerdem ruft er dazu auf, dass sich im kommenden Jahr weitere Schulen aus dem Harzkreis am Netzwerk beteiligen.

Menschenrecht – Vergangenheit und Gegenwart

Bei der Arbeit

Das Netzwerk rief zu Beginn des Jahres 2011 alle Schulen des Harzkreises auf, sich an einem Wettbewerb zu beteiligen, dem das Thema Menschenrechte als Basis für die Erstellung von Medien verschiedenster Art, zugrunde liegt. Der Oberbürgermeister Dr. Brecht hat für diese Aktion die Schirmherrschaft übernommen und beweist damit, dass der Titel „Quedlinburg ohne Rassismus“ durchaus gerechtfertigt erscheint.

Am 29. März 2011 fand die Eröffnungsveranstaltung in der Gedenkstätte Langenstein/Zwieberge statt. Referenten von Amnasty International erklärten vor Vertretern von acht Schulen aus dem gesamten Harzkreis die Hintergründe der Menschenrechtsresolution und ihre Inhalte. Die so gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen können nun in die Schulen getragen und dort in die Arbeiten für den Wettbewerb einfließen.

Am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte werden die besten Einsendungen vom Schirmherren prämiert und mit kleinen Gewinnen ausgezeichnet.

„Stadt ohne Rassimus, Stadt mit Courage“

Erst das GutsMuths Gymnasium… dann das Netzwerk… dann die BBS J.P.C. Heinrich Mette… und nun Quedlinburg. Zivilgesellschaft im Harz die sich bewegt.