profile="http://gmpg.org/xfn/11"> Netzwerk von „Schulen ohne Rassismus, Schulen mit Courage“ im Harz class="wordpress k2 y2012 m01 d29 h00 home columns-two lang-de">

Gedankesplitter in Kontrasten

Es sind Ferien, und doch haben sich SchülerInnen des Gutsmuths Gymnasiums in Quedlinburg mit der Netzwerkoordination des Harzkreisen zusammengefunden und eine Fotoausstellung zusammengestellt.

Ihre Intension war die Wiedergabe ihrer Sichtweise auf bestimmte Bereiche von „Schule ohne Rassismus“. Wie sieht in ihren Augen Ausgrenzung oder Freundschaft aus, wie Verletzbarkeit oder Hass. Es sind in den letzten Wochen viele Bilder entstanden, von denen zwanzig für eine Ausstellung ausgewählt wurden. Nachfolgend sind einige Beispiele zu sehen.

Die Vernisage findet zum Anfang des kommenden Schuljahres statt. An dieser Stelle wird davon Berichtet.


Ausgrenzung


Grenzen


Zusammenhalt

Fußballturnier 2011 – Fair bringt mehr

Die Pokale

Das Netzwerk der „Schulen ohne Rassismus“-Harz hat am 25. Juni wieder zum Fußballturnier auf den Moorberg in Quedlinburg geladen. Es war das 3. Turnier dieser Art und stand, wie auch die Anderen zuvor unter dem Motto „Fair bringt mehr“. So war es auch wenig überraschend, dass der Spaß am Spiel im Mittelpunkt stand und alle Spielerinnen und Spieler eine freundschaftlichen Umgang , auch neben dem Feld, pflegten. Nachdem auch das Wetter mitspielte konnte nach vier Stunden die Gewinner bekanntgeben werden. Sowohl die Mannschaft der Sekundarschule „Hagenberg“ (Gernrode) als auch die Mannschaft der ZAST/Halberstadt konnten ihre Titel verteidigen und die die Pokale mit nach Hause nehmen.

„Mit diesem Turnier konnten die Ziele des Netzwerkes, Schülerinnen und Schüler des Landkreises Harz miteinander ins Gespräch zu bringen und schulübergreifende Projekte gegen Rassismus, Diskriminierung und Mobbing durchzuführen ein weiteres Mal erreicht werden“ meint Koordinator Timo Götze (Kulturzentrum „Reichenstrasse“) Außerdem ruft er dazu auf, dass sich im kommenden Jahr weitere Schulen aus dem Harzkreis am Netzwerk beteiligen.

Menschenrecht – Vergangenheit und Gegenwart

Bei der Arbeit

Das Netzwerk rief zu Beginn des Jahres 2011 alle Schulen des Harzkreises auf, sich an einem Wettbewerb zu beteiligen, dem das Thema Menschenrechte als Basis für die Erstellung von Medien verschiedenster Art, zugrunde liegt. Der Oberbürgermeister Dr. Brecht hat für diese Aktion die Schirmherrschaft übernommen und beweist damit, dass der Titel „Quedlinburg ohne Rassismus“ durchaus gerechtfertigt erscheint.

Am 29. März 2011 fand die Eröffnungsveranstaltung in der Gedenkstätte Langenstein/Zwieberge statt. Referenten von Amnasty International erklärten vor Vertretern von acht Schulen aus dem gesamten Harzkreis die Hintergründe der Menschenrechtsresolution und ihre Inhalte. Die so gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen können nun in die Schulen getragen und dort in die Arbeiten für den Wettbewerb einfließen.

Am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte werden die besten Einsendungen vom Schirmherren prämiert und mit kleinen Gewinnen ausgezeichnet.

„Stadt ohne Rassimus, Stadt mit Courage“

Erst das GutsMuths Gymnasium… dann das Netzwerk… dann die BBS J.P.C. Heinrich Mette… und nun Quedlinburg. Zivilgesellschaft im Harz die sich bewegt.

Ausstellungseröffnung: Wanderausstellung „Weil sachlich durch nichts zu begründen …“

Das Jugendamt des Landkreises Harz organisiert in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Quedlinburg, dem Dachverein Reichenstrasse e.V., den Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Quedlinburg und des Landkreises Harz, Verbänden und weiteren freien Trägern der Jugendarbeit im Rahmen des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes zum 8. Mal Projektwochen zum Thema Freundschaft, Liebe und Sexualität.

Inhalte sind themenbezogene Workshops an Schulen, Theaterprojekte, Filmvorführungen, eine Ausstellung sowie Vorträge und Workshops mit Weiterbildungseffekten für MultiplikatorInnen und vieles andere mehr.

Wanderausstellung „Weil sachlich durch nichts zu begründen …“

„Wir sind aufgeklärt und wir haben ja auch nichts gegen Homosexuelle.“ Aber wie sieht es wirklich aus? Sind Homosexuelle in Deutschland, Europa und der Welt wirklich so akzeptiert, dass sie ein Leben führen können, das sich nicht von anderen unterscheidet?

SchülerInnen der Berufsbildenden Schule „J.P.C. Heinrich Mette“ in Quedlinburg haben dazu ihre Gedanken grafisch verarbeitet. Parallel wurden Informationstafeln im Dachverein Reichenstrasse e.V. entwickelt, die den tatsächlichen gesellschaftlichen Stand von Homosexuellen in ihren Ländern darstellen.

Zusammen ergeben diese Arbeiten eine informative Ausstellung, die anregt, sich doch noch einmal mehr mit dem Thema Homophobie auseinanderzusetzen.

Ausstellungseröffnung am 15.11.2010 um 12:30 Uhr im Foyer der Harzsparkasse Quedlinburg, Turnstrasse 8, 06484 Quedlinburg und am 25.11.2010 um 14:00 Uhr im Soziokulturellen Zentrum ZORA e.V., Johanniskloster 9, 38820 Halberstadt

Die Stationen der Ausstellung:
Datum: 15.11.2010 – 22.11.2010
Ort: Harzsparkasse, Turnstraße 8, 06484 Quedlinburg
Mo: 08:30 – 17:30 Uhr
Di: 08:30 – 16:00 Uhr
Mi: 08:30 – 17:30 Uhr
Do: 08:30 – 12:30 Uhr
Fr: 08:30 – 16:00 Uhr

Datum: 25.11.2010 – 03.12.2010
Ort: Soziokulturelles Zentrum Zora e.V., Am Johanniskloster 9, 38820 Halberstadt
Mo: 12.00 – 20.00 Uhr
Di – Fr: 08.00 – 20.00 Uhr

Datum: 06.12.2010 – 10.12.2010
Ort: Kinder- und Jugendhaus „Center“, Benzingeröder Chaussee 1, 38855 Wernigerode
Mo – Do: 14:00 – 21.00 Uhr
Fr: 14:00 – 22.00 Uhr

Datum: 14.12.2010 – 10.01.2011
Ort: JC Kleers, Kleersstraße 44, 06484 Quedlinburg
Mo – Fr: 15:00 – 17:00 Uhr

Anmeldungen außerhalb der angegebenen Öffnungszeiten oder dem Wunsch nach einer Extra-Einführung melden Sie sich bitte bei Herrn Timo Götze unter 0151/ 103 929 64.